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Sachsen am digitalen Puls der Zeit

Gesagt

Durch flächendeckenden Breitbandausbau bis 2025 Wohlstand und Lebensqualität aller Sachsen steigern. (© Jörg Lantelme - Fotolia.com)

Getan

Neuer »Breitbandfonds Sachsen« mit einem Volumen von 700 Mio. Euro.

Ziel der Sächsischen Staatsregierung ist eine flächendeckende Breitbandversorgung im Freistaat mit 100 Megabit pro Sekunde bis 2025.

Ein bedeutender Schritt in diese Richtung ist die geplante Einrichtung eines »Breitbandfonds Sachsen« im Doppelhaushalt 2019/2020. Der Fonds soll ein Volumen von 700 Mio. Euro haben. Über ihn werden den Kommunen auch die kommunalen Eigenanteile beim Breitbandausbau erstattet, um sie zu entlasten.

Damit möchte die Staatsregierung sicherstellen, dass der Breitbandausbau in keiner Kommune an fehlenden Eigenmitteln scheitert. Für eine flächendeckende Breitbandversorgung unterstützt der Freistaat Sachsen zusammen mit dem Bund Kommunen finanziell beim Ausbau von schnellem Internet. Eine Kombination aus Bundes- und Landesförderung ermöglicht es, auch die Gebiete zu erschließen, in denen ein eigenwirtschaftlicher Ausbau nicht tragfähig ist.

Zudem unterstützt Sachsen beim Bund erfolgreiche Anträge mit einer Kofinanzierung über die Richtlinie »Digitale Offensive Sachsen« (DiOS). Allein für die Kofinanzierung der Bundesförderung stellt der Freistaat 120 Mio. Euro pro Jahr bereit.

Der Freistaat setzt gemeinsam mit den Landkreisen und Kommunen alles daran, damit wir beim Breitband-Ausbau in der Fläche schneller vorankommen. Leistungsfähige Breitbandanschlüsse sind entscheidend für eine erfolgreiche Entwicklung aller Regionen. Sachsen muss schneller aufholen und wird schneller aufholen.

(Ministerpräsident Michael Kretschmer am 4. Juli 2018 in Lengenfeld))

Rolf Keil ist Landrat des Vogtlandkreises. Hier geht der Breitbandausbau mit großen Schritten voran, auch durch die Unterstützung des Freistaats und die Entlastung der Kommunen vom Eigenanteil. © Freistaat Sachsen

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