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30 Millionen Euro für ländliche Gemeinden

Gesagt

Ein attraktives Lebensumfeld für alle Generationen im ländlichen Raum schaffen. (© bruev - iStock)

Getan

Pauschalsummen erleichtern kleinen Gemeinden die Finanzierung eigener Projekte.

30 Mio. Euro wurden vom Freistaat auch in 2020 an sächsische Gemeinden im ländlichen Raum ausgezahlt. Sie erhalten dieses Geld auf Grundlage des Pauschalengesetzes. Es sieht für kreisangehörige Gemeinden eine Zahlung in Höhe von 70 Euro pro Einwohner für die ersten 1.000 Einwohner vor.

Die Gemeinden erhalten somit maximal 70.000 Euro ohne Zweckbindung. Sie entscheiden selbst, wofür sie die Finanzmittel einsetzen. Investitionen in den Bau von Schulen oder Kindergärten sind ebenso möglich wie die Finanzierung laufender Projekte.

Das Pauschalengesetz wurde 2018 durch den Sächsischen Landtag beschlossen. Bis einschließlich 2020 stehen dadurch 30 Mio. Euro pro Jahr für die Förderung der Gemeinden im ländlichen Raum in Sachsen zur Verfügung.

Mit dem Pauschalengesetz unterstützen wir die ländlichen Gemeinden Sachsens bei ihren individuellen Herausforderungen mit einer unkomplizierten Förderung.

(Hartmut Vorjohann, Sächsischer Staatsminister der Finanzen, am 3. Februar 2020)
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