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Gemeinsam für den Strukturwandel in sächsischen Braunkohleregionen

Gesagt

Entwicklung der Lausitz aktiv steuern und gestalten. (© Sächsische Staatskanzlei)

Getan

»Lausitzforum« gestartet und 1,5 Mrd. Euro für »Strukturwandelfonds Lausitz« verhandelt.

Einen Beitrag zur Entwicklung technologischer und gesellschaftlicher Innovationen leisten, die Wirtschaftsregion stärken, neue Kontakte knüpfen und bestehende Kooperationen unterstützen: Das waren die Ziele des »Forum Lausitz« am 8. März 2018 in Weißwasser. Eingeladen hatte der Freistaat Sachsen in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und unter Beteiligung des Landes Brandenburg. Das Forum stellte in verschiedenen Aktionsbereichen erfolgreiche Initiativen vor und zeigte künftige Handlungsfelder aus Sicht von Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft auf. 

Durch eine aktive Beteiligung aller Akteure und die Einbeziehung lokalen Wissens können technologische und gesellschaftliche Innovationen entstehen und die Entwicklung der Lausitz voranbringen. Die Lausitz soll selbst noch stärker als bisher Standort für Industrie und Zukunftstechnologien sein.

Ländliche Wirtschaftsregionen und Forschungsstandorte wie die Lausitz bieten große Chancen – für Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen, für die Einwohner und ihre Familien und für künftige Generationen. Dazu braucht es mutige Geschäftsideen, innovative Unternehmer und Wissenschaftler und eine gute Partnerschaft zwischen den regional Engagierten auch über die Landesgrenzen hinaus. Wir begleiten den Strukturwandel für die Zeit nach der Braunkohle im engen Schulterschluss mit diesen kreativen und klugen Köpfen vor Ort.

(Ministerpräsident Michael Kretschmer im Vorfeld des »Forum Lausitz« am 8. März 2018 in Weißwasser)

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